{"id":74,"date":"2011-01-18T22:34:18","date_gmt":"2011-01-18T21:34:18","guid":{"rendered":"http:\/\/vorschau.frankfurter-malerei.de\/?page_id=74"},"modified":"2018-01-10T16:44:22","modified_gmt":"2018-01-10T15:44:22","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.frankfurter-malerei.de\/?page_id=74","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gesellschaft zur F\u00f6rderung Frankfurter Malerei e.V.<br \/>\nIhre Geschichte im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<p>Die Gesellschaft wurde von Herrn Helmut Schneider im Jahre 1968 gegr\u00fcndet. Mit einem \u201eArbeitskreis Limpert\u201c, der sich in Langen (Hessen) traf, begann die T\u00e4tigkeit des Vereins. Der Arbeitskreis bestand aus Freunden und Verwandten des Frank\u00adfurter Malers und Bildhauers Johann Heinrich Limpert (1858-1938), die sich mit der Person des K\u00fcnstlers und seinen Werken besch\u00e4f\u00adtigten. Im Laufe der Jahre trafen sie sich regelm\u00e4\u00ad\u00dfig, hielten Vortr\u00e4ge und bem\u00fchten sich, eine Sammlung seiner Originalwerke zusammenzu\u00adstellen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1983 wurde die Gemeinn\u00fctzigkeit der Gesellschaft anerkannt und die Sat\u00adzung vom Amtsgericht in Frankfurt genehmigt. So kam es zur Gr\u00fcndung der \u201eGesellschaft zur F\u00f6rde\u00adrung des Frankfurter Kunstmalers und Bildhauers Johann Heinrich Limpert (1858-1938), Frankfurt am Main\u201c. Als Pr\u00e4sident wurde Herr Helmut Schneider von den Mitgliedern der Gesellschaft gew\u00e4hlt.<br \/>\nDie erste gro\u00dfe Limpert-Ausstellung mit mehr als einhundert Exponaten fand 1985 im Histo\u00adrischen Museum Frank\u00adfurt statt, mit Unter\u00adst\u00fctzung des damaligen Direktors, Herrn Prof. Rainer Koch.<br \/>\nUnter der Schirmherrschaft von Herrn Johann Philipp von Bethmann wurde der erste Katalog herausgegeben und die Gesellschaft konnte ihren ersten gro\u00dfen Erfolg verzeichnen. Der da\u00admalige erste Stadtrat, Herr Prof. Hilmar Hoffmann \u00fcbernahm die Ehrenpr\u00e4sidentschaft der Ge\u00adsellschaft.<\/p>\n<p>Im Jahre 1989 nahm die Gesellschaft in ihre Arbeit auch Limperts St\u00e4dellehrer Johann Heinrich Hasselhorst (1825-1904) auf. Aus diesem Anlass wurde die Gesellschaft umbenannt in \u201eGesellschaft zur F\u00f6rderung der Frankfurter Maler Johann Heinrich Hasselhorst und Johann Heinrich Limpert e.V., Frankfurt am Main\u201c.<br \/>\nUnter der Leitung von Frau Dr. Gabriele Mendelssohn, die im Jahre 1986 eine Dissertation \u00fcber den Maler Johann Heinrich Hasselhorst verfasst hatte, fand im Jahre 1989 eine sehr er\u00adfolgreiche und umfangreiche Ausstellung mit den Werken des K\u00fcnstlers in den R\u00e4umen der Frankfurter Sparkasse von 1822 statt.<\/p>\n<p>Schon im Jahre 1992 wurde auf Veranlassung von Herrn Helmut Schneider in seiner Eigen\u00adschaft als Pr\u00e4sident der Gesellschaft und deren Mitglieder das Aufgabengebiet der Gesell\u00adschaft auf die Frankfurter Malerei des 19. und fr\u00fchen 20 Jahrhunderts erweitert. Entsprechend wurde der Name der Ge\u00adsellschaft in \u201eGesellschaft zur F\u00f6rderung Frankfurter Malerei des 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhunderts e.V.\u201c ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Daraufhin wurde im Jahre1993 unter der Leitung von Frau Anke Emig und Frau Dr. Gabriele Mendelssohn eine Ausstellung mit dem Titel \u201eFrankfurter Malerei des 19. und des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts\u201c im Historischen Museum Frankfurt pr\u00e4sentiert.<br \/>\nDiese Ausstellung wurde vom Direktor des Historischen Museums, Herrn Prof. Rainer Koch, unterst\u00fctzt, und es konnten sogar einzelne Werke aus dem St\u00e4delmuseum ausgeliehen werden. Auch die damalige Kulturdezernentin Frau Linda Reich bef\u00fcrwortete die Ausstel\u00adlung, indem sie ein Gru\u00dfwort im Katalog ver\u00f6ffentlichte.<br \/>\nDurch zahlreiche Sponsoren, die der Pr\u00e4sident der Gesellschaft zusammen mit dem Direktor des Historischen Museums gewinnen konnte, wurde eine betr\u00e4chtliche Summe zusammenge\u00adtragen, die es der Gesellschaft erlaubte, mehr als einhundert Werke von hoher Qualit\u00e4t in die\u00adser Ausstellung zu pr\u00e4sentieren. Das Interesse des Publikums war sehr gro\u00df, so dass die Aus\u00adstellung um zwei Wochen verl\u00e4ngert werden konnte.<\/p>\n<p>1993 wurde von Herrn Professor Dr. Gerhard Eimer die \u201eProjektgruppe Frankfurter Malerei\u201c ge\u00adgr\u00fcndet. So wurden Stipendien an Studenten des Kunsthistorischen Instituts der Universit\u00e4t Frankfurt vergeben. Als Sponsor konnte der damalige Pr\u00e4sident Herr Helmut Schneider den Admi\u00adnistrator der Cronstett-Hynspergisch Evangelischen Stiftung, Herrn Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewinnen.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter, im Jahre 1995, fand unter der Leitung von Frau Dr. Gabriele Mendels\u00adsohn, Herrn Dr. Reinhold Schmitt-Thomas und Herrn Dr. Anton Merck eine Ausstellung mit dem Titel \u201eKunstbegegnung Frankfurt-Hanau &#8211; Wechselbeziehungen in der Malerei zweier Main- st\u00e4dte\u201c statt. Die Schirmherrschaft \u00fcbernahm Herr Moritz Landgraf von Hessen.<br \/>\nDiese Ausstellung wurde im Festsaal von Schloss Philippsruh in Hanau er\u00f6ffnet. Anwesend waren die Oberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Hanau, Frau Margret H\u00e4rtel, der Kulturdezernent der Stadt Ha\u00adnau, Herr Klaus Remer und die Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt, Frau Linda Reisch. Der Gesellschaft gelang es, erneut Werke von h\u00f6chster Qualit\u00e4t zu zeigen und weite\u00adre Sponsoren zu gewinnen, unter anderem auch Herrn Senator Carlo Giersch.<br \/>\nDiesem verdankt die Gesellschaft ein vor\u00fcbergehendes Domizil, das ihr im Jahre 1996 in der Barckhausstra\u00dfe 10 zur Verf\u00fcgung gestellt wurde.<br \/>\nDas \u201eKunstforum der Gesellschaft\u201c wurde gegr\u00fcndet und die Gesellschaft wurde in die heute noch g\u00fcltige Bezeichnung \u201eGesellschaft zur F\u00f6rderung Frankfurter Malerei e.V.\u201c umbenannt. In den R\u00e4umen, die f\u00fcr Vortr\u00e4ge und Mitgliederversammlungen genutzt wurden, konnten zwei Ausstellungen pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Im Jahre 1996 fand die erste Ausstellung \u201e Fritz Wucherer (1873-1948) \u2013 von der Seine an den Main\u201c dort statt. Die Organisation \u00fcbernahm die Kunsthistorikerin Frau Susanne Wichert-Meissner M.A., das Gru\u00dfwort im Katalog schrieb die damalige Kulturdezernentin Frau Lin\u00adda Reisch. Frau Oberb\u00fcrgermeisterin Petra Roth war bei der Er\u00f6ffnung anwesend. <\/p>\n<p>1997 wurde erneut unter der Leitung von Frau Susanne Wichert-Meissner die zweite Ausstel\u00adlung \u201eImpressionistische Tendenzen in Frankfurt am Main\u201c mit gro\u00dfem Erfolg pr\u00e4sentiert. Das Gru\u00dfwort im Katalog wurde wieder von Frau Linda Reisch geschrie\u00adben.<br \/>\nIm Sommer 1997 wurden die R\u00e4ume in der Barckhausstr. 10 anderweitig vermietet und das \u201eKunstforum der Gesellschaft\u201c aufgel\u00f6st.<br \/>\nUnsere Herbstausstellung im Jahre 1997 \u201eDrei Generationen Malerinnen &#8211; zum 750. Jubil\u00e4um des Frankfurter Patriziergeschlechtes von Holzhausen\u201c wurde in Zusammenarbeit mit der Frankfurter B\u00fcrgerstiftung im Holzhausenschl\u00f6\u00dfchen gezeigt. Die Schirmherrschaft \u00fcber\u00adnahm einmal mehr Herr Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg, der Katalog und die Organisation der Ausstellung wurden von Frau Constanze Neuendorf-M\u00fcller M.A. und Herrn J\u00fcrgen Eichen\u00adhauer M.A. \u00fcbernommen.<br \/>\nNoch im Jahre 1997 wurde Herr Helmut Schneider in seinem Amt als Pr\u00e4sident der Gesell\u00adschaft best\u00e4tigt, als Vizepr\u00e4sidenten wurden gew\u00e4hlt Frau Dr. Gisela F\u00f6rschner, Herr G\u00fcnter Raber und der Maler Herr Franz Noha.<\/p>\n<p>1998 konnte die Gesellschaft mit einer Ausstellung des Frankfurter Malers Johann Heinrich Limpert (1858-1938) und einer Ausstellung von Arbeiten der in Darmstadt t\u00e4tigen K\u00fcnstlerin Erika Hahn nochmals die Ber\u00fchrungspunkte zwischen Frankfurt und Darmstadt aufweisen, wie schon mit der Ausstellung \u201eKunstbegegnung Frankfurt-Hanau\u201c im Jahr 1995. Die Aus\u00adstellung fand in Darmstadt im \u201eHaus Geistesfreiheit\u201c statt. Kuratorin beider Ausstellungen war die Kunsthistori\u00adkerin Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner.<\/p>\n<p>Im Jahre 2000 zeigte die Gesellschaft ein weiters mal in Darmstadt im \u201eHaus Geistesfreiheit\u201c Arbeiten des Malers Reinhold Ewald (1860-1974). Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner, die eine Disser\u00adtation \u00fcber den Maler geschrieben hatte, \u00fcbernahm die Leitung der Ausstellung. Als Wechsel\u00adbeziehung drei verschiedener St\u00e4dte kamen viele Besucher aus Darmstadt, Hanau und Frank\u00adfurt.<br \/>\nIm Sommer wurde der Gesellschaft von dem Steuerberater und Schatzmeister der Gesell\u00adschaft, Herrn Helmut Reifschneider, freundlicherweise eine Gesch\u00e4ftsadresse in der Oberlindau 115, 60322 Frankfurt angeboten, die noch heute als Postadresse dient.<\/p>\n<p>Als Erg\u00e4nzung zu Ausstellungen mit K\u00fcnstlern des 19. Jahrhunderts zeigte der Pr\u00e4sident der Gesellschaft, Herr Helmut Schneider, Arbeiten des Malers Friedrich G. Ein\u00adhoff (1901-1988) mit dem Titel \u201eFriedrich G. Einhoff &#8211; Seine Frankfurter Jahre von 1925 bis 1934\u201c in den R\u00e4u\u00admen des Arabella Sheraton Grand-Hotel in Frankfurt. Die Schirmherrschaft der Ausstellung \u00fcber\u00adnahm der Generalkonsul a.D. Herr Dr. Werner Montag. Der Katalog wurde von Herrn Dr. Kurt Rothfuchs und Herrn Dr. Bernd K\u00fcster verfasst.<\/p>\n<p>Im Jahre 2002 legte Herr Helmut Schneider nach 34 Jahren eh\u00adrenamtlicher T\u00e4tigkeit sein Amt als Pr\u00e4sident der Gesellschaft aus Altersgr\u00fcnden nieder. Er wurde zum Ehrenpr\u00e4sidenten er\u00adnannt.<br \/>\nW\u00e4hrend seiner Amtszeit wurden bedeutende Ausstellungen gezeigt , wie im Laufe der Ge\u00adschichte der Gesellschaft deutlich geworden ist, und es wurden von der \u201eProjekt\u00adgruppe Frank\u00adfurter Malerei\u201c viele Stipendien und Magisterarbeiten finanziert. Auf Vor\u00adschlag der Gesell\u00adschaft konnten auch Auszeichnungen verliehen werden, wie zum Beispiel der Ehrenbrief des Landes Hessen und das Bundesverdienstkreuz f\u00fcr herausragende ehrenamtliche Leistungen.<br \/>\nAls Nachfolger von Herrn Helmut Schneider wurde 2002 Herr Albrecht B\u00f6rner, ein langj\u00e4hri\u00adges Mitglied der Gesellschaft, zum Pr\u00e4sidenten ernannt.<br \/>\nGleich nach seiner Ernennung wurden zwei Ausstellungen in der Paulskirche gezeigt: Im Juli 2002 die Werke des Frankfurter Malers und Mitglieds der Gesellschaft, Herrn Kurt Haas und seiner Frau Ello Haas. Herr Kurt Haas hat sich unter anderem besondere Ver\u00addienste bei der Restaurierung der Al\u00adten Oper erworben. In der Ausstellung wurde sein Lebens\u00adwerk gew\u00fcr\u00addigt.<br \/>\nEin Monat sp\u00e4ter wurden gleichfalls in der Paulskirche Arbeiten von Marie von Hei\u00adder-Schweinitz (1894-1974) gezeigt, eine deutsche Malerin des expressiven Realismus. Die Lei\u00adtung hatte Frau Dr. Gisela F\u00f6rschner.<br \/>\nIm Dezember 2002 fand zum ersten Mal ein Weihnachtsbasar mit Frankfurtensien (??) und Kurio\u00adsit\u00e4ten statt. Der Erl\u00f6s ging an den F\u00f6rderverein des Historischen Museums.<br \/>\nIm Jahre 2003 wurde unserem Ehrenpr\u00e4sidenten, Herrn Helmut Schneider, als Anerkennung f\u00fcr seine langj\u00e4hrige ehrenamtliche T\u00e4tigkeit das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.<\/p>\n<p>Im Mai 2003 konnten zum ersten Mal zeitgen\u00f6ssische K\u00fcnstlerinnen und Mitglieder der Ge\u00adsellschaft in der Paulskirche vorgestellt werden. Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Andersch, Lieselotte Ditter und Doris Schmidt-Haub mit dem Titel \u201eImpressionen Hessischer Malerin\u00adnen\u201c wurde von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner geleitet. Im \u201eHaus Geistesfreiheit\u201c Darmstadt wurde die dritte Ausstellung \u201eKunstbegegnung Frankfurt-Darmstadt\u201c im September 2003 er\u00f6ffnet. Der Weihnachtsbasar im Dezember desselben Jahres fand im \u201eHaus der Freunde Frank\u00adfurts\u201c in Sachsenhausen statt. Bei dieser Gelegenheit wurden von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner und Herrn Maximilian Hagen zwei Vortr\u00e4ge \u00fcber den Maler Ludwig Plaueln aus Offenbach und den Hanauer Maler Balthasar Frech gehalten.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des einhundertsten Todestages von Johann Heinrich Hasselhorst (1825-1904) wurde im Jahre 2004 unter der Leitung von Frau Daria Bottero-Heller und Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner in der Pauls\u00adkirche die Ausstellung \u201eHasselhorst und seine Sch\u00fcler\u201c gezeigt. Anl\u00e4sslich dieser Pr\u00e4sentation unter der Schirmherrschaft unseres Ehrenpr\u00e4sidenten Herrn Helmut Schneider er\u00adschien ein Katalog.<br \/>\nNoch in diesem Jahr trat der amtierende Pr\u00e4sident der Gesellschaft Herr Albrecht B\u00f6rner zu\u00adr\u00fcck. Von den Mitgliedern wird die Bildung eines \u201eGesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstandes\u201c in Erw\u00e4\u00adgung gezogen.<br \/>\nIn Dezember 2004 wurde ein weiteres Mal ein Weihnachtsbasar zugunsten des Historischen Museums veranstaltet.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahre 2005 wurde in der Mitgliederversammlung der Gesch\u00e4ftsf\u00fch\u00adrende Vorstand ge\u00adw\u00e4hlt: Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner, Herr Maximilian Hagen, Frau Daria Bottero-Heller, Herr Udo Forster und Herr Helmut Reifschneider.<br \/>\nHerr Helmut Reifschneider stiftet in diesem Jahr der Gesellschaft eine Anstecknadel, die an verdiente Mitglieder verliehen werden soll. Sie wurde von der Hanauer Grafikerin Frau Doris Schmidt-Haub entworfen. Die Ehrenna\u00addel wurde kurz darauf an Herrn Dipl. Ing. Franz Zimmermann, ehemaliger Baudezernent der Stadt Frankfurt am Main und an Herrn Wilhelm M. D\u00f6britz, bedeutender Kunsth\u00e4ndler und Auktionator, im Rahmen einer Feierstunde im Arabella-Sheraton-Hotel, Frankfurt verliehen.<\/p>\n<p>Durch den engagierten Einsatz von Frau Christa Richter, jetziges Mitglied des Beirats, und  unserem Ehrenpr\u00e4sidenten, Herrn Helmut Schneider, wurde der Initiator der Kulturmeile in der Braubachstrasse, Herr Stadtrat Franz A. Zimmermann unterst\u00fctzt. Mit Infost\u00e4nden vor der Kunsthandlung D\u00f6britz wurde Werbung f\u00fcr die Kunst gemacht und in Anwesenheit von Stadt\u00adr\u00e4tin Frau Renate Sterzel die 2. Kulturmeile in der Galerie \u201eArt Box\u201c er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Der erste Atelierbesuch f\u00fcr Mitglieder der Gesellschaft wurde von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner organisiert. Es wurde in das Atelier des K\u00fcnstlerehepaars Heinz und Helena Saalig, den Gr\u00fcn\u00addern der Griesheimer Schule im Riederwald, eingeladen.<br \/>\nIm Sp\u00e4therbst 2005 pr\u00e4sentierte die Gesellschaft in Sachsenhausen eine Ausstellung mit dem Titel \u201eLino Salini (1889-1944) &#8211; Karikaturist aus Leidenschaft\u201c. Herrn Udo Forster gelang es zusammen mit unserem heutigen Schatzmeister, Herrn Helmut Reifschneider, die freistehen\u00adden R\u00e4ume mietfrei f\u00fcr die Ausstellung zu bekommen. Und Frau Daria Bottero-Heller gelang es mit Unterst\u00fctzung von Herrn Wagner, dem Besitzer des \u201eKlaane Sachseh\u00e4user\u201c, Neuer Wall 11, diese R\u00e4u\u00adme in eine typische Ebbelwein-Kneipe zu verwandeln. Die Er\u00f6ffnung der Ausstellung mit einer Einf\u00fchrung von Herrn Maximilian Hagen wurde von lokalem Sachsen\u00adh\u00e4user Flair und Musik eingerahmt. Ein Lino Salini Kalender wurde  herausgegeben. Die Ausstellung wurde auch von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner mitgeleitet, die zuvor einen Ausflug mit Mitgliedern nach Homburg am Main organisierte. Dort hielt sie im Gasthaus \u201eKrone\u201c einen Vortrag \u00fcber die noch gut erhaltenen Wandfresken, die Lino Salini geschaffen hatte.<\/p>\n<p>Unsere Veranstaltungen im den Jahr 2006 begannen wir mit einem Vortrag von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner \u00fcber den Frankfurter Kunsthistoriker und Konservator Fried L\u00fcbbecke, den \u201eVater der Frankfurter Altstadt\u201c.<br \/>\nIm sogenannten \u201eKunstraum S\u00fcd\u201c, wo im Jahr zuvor die Lino Salini Ausstellung gezeigt wor\u00adden war, folgte im April 2006 eine Ausstellung von Bildender Kunst und Dichterlesung von Frau Theresia Fu\u00df\u00adnegger, mit einf\u00fchrenden Worten von Frau Astrid Schneider. In diesem Jahr trat Herr Udo Forster auf eigenen Wunsch aus dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vor\u00adstand zur\u00fcck. An seiner Stelle wurde Herr Felik Kopetsky, Journalist und Hoffotograf ge\u00adw\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte des Jahres 2006 wurden die Veranstaltungen der Gesellschaft alleine von der Kunsthisto\u00adrikerin Frau Daria Bottero-Heller organisiert und geleitet. Im Juni hielt sie einen Vortrag im Steinhausen Museum \u00fcber den Frankfurter Maler Wilhelm Steinhausen (1846-1924). Im November lud sie die Gesellschaft zu einem Vortrag \u00fcber Stein\u00adhausen  ins Heinrich-von-Gagern-Gymnasium ein, wo er die W\u00e4nde der Aula mit Fres\u00adken ge\u00adstaltet und ausgestattet hatte. Bei dieser Gelegenheit wurde von Frau Bottero-Heller ein eigens angefertigter Kalender mit Abbildungen der Fresken herausgegeben. Noch im Dezember desselben Jahres organisierte sie eine Ausstellung russischer Ikonen, Werke des Malers und Mitglieds der Gesellschaft, Herr Heinz D\u00f6rr, unter dem Titel \u201eKunst und Glaube\u201c. Frau Daria Bottero-Heller stellte den K\u00fcnstler in der russisch-orthodoxen Ge\u00admeinde in Frankfurt vor.<\/p>\n<p>Im Jahr 2007 zeigte die Gesellschaft zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der Commerz\u00adbank Frankfurt und unter der Schirmherrschaft von Herrn Ministerpr\u00e4sident Roland Koch eine Aus\u00adstellung mit Werken des Malers Robert Sterl (1867-1932). Dieser war einer der wichtigs\u00adten Vertre\u00adter des deutschen Impressionismus. Die Ausstellung wurde von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner, Frau Uta F\u00f6tsch und Frau Daria Bottero-Heller geleitet. Vortr\u00e4ge und F\u00fchrungen wurden von den drei Kunsthistorikerinnen und Herrn Maximilian Hagen organisiert. Mit der Unterst\u00fctzung der Commerzbank wurde ein Katalog herausgegeben. Die Robert Sterl Ausstel\u00adlung war eine Wanderausstellung, die anschlie\u00dfend im Cronstetten-Haus, Frankfurt-Westhafen, gezeigt wurde. Erg\u00e4nzt wurde diese Ausstellung durch eine Exkursion nach Wittgenborn, wo Sterl bis ins Jahr 1900 die Sommermonate verbracht hatte, und in den Park Rahmholz bei Schl\u00fcchtern unter der Leitung von Frau Dr. Eugenie B\u00f6rner und Herrn Maxi\u00admilian Hagen. im September 2007 verstarb der Kunsth\u00e4ndler Herr Wilhelm H. D\u00f6britz. Dies bedeutete f\u00fcr die Gesellschaft und die Frankfurter Kunstszene einen gro\u00dfen Verlust.<\/p>\n<p>Im Jahre 2008 feierte die Gesellschaft ihr vierzigj\u00e4hriges Bestehen  mit einer Ausstellung im Zoo-Gesellschaftshaus. Aus diesem Anlass erschien ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kalender mit 18-Monaten. Die Prinzessin von Hannover er\u00f6ffnete die Ausstellung, unser Ehrenpr\u00e4\u00adsident, Herr Helmut Schneider hielt die Einf\u00fchrungsrede. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesellschaft zur F\u00f6rderung Frankfurter Malerei e.V. 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