Wer sind wir?
Die Gesellschaft zur Förderung Frankfurter Malerei e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt a.M.. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Mitglieder und Förderer der Gesellschaft sind kulturell und künstlerisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die zur Förderung der Werke Frankfurter Künstler aller Epochen und Stiele beitragen möchten.
Was wollen wir?
Die Gesellschaft zur Förderung Frankfurter Malerei e.V. widmet sich dem Zweck, das Schaffen der Frankfurter Malerinnen und Maler, der Bildhauerinnen und Bildhauer zu fördern, wobei auch die Künstler des Rhein-Main-Gebiets in unsere Arbeit einbezogen sind.
Die Werke dieser Malerinnen und Maler einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und damit nachfolgenden Generationen zu überliefern, hat sich die Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. Die Förderung erfolgt durch die Gestaltung von Ausstellungen, Vorträgen und Lehrveranstaltungen, wobei auch die Geselligkeit bei Atelierfesten und Reisen nicht zu kurz kommen soll. Die Gesellschaft arbeitet zudem seit Jahren eng mit der "Projektgruppe für Frankfurter Malerei" der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt a.M. zusammen. Der wissenschaftliche Nachwuchs wird gezielt durch die Vergabe und Vermittlung von Stipendien gefördert.
Chronik der GzFFM
Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, schicken Sie uns bitte eine eMail an: gesellschaft@frankfurter-malerei.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunstfreunde,
unsere Mitgliederversammlung wird von nun an nicht mehr im November sondern im
Frühjahr stattfinden.
Auf Wunsch der Mehrheit unserer Mitglieder sollen die Zusammenkünfte nach Möglichkeit
8Jl einem Samstag
sein, damit jedes Mitglied teilnehmen kann.
Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am Samstag, den 20. März um 15.30 Uhr im Historischen
~Museum in Frankfurt am Main statt. (Einladung ist beigefügt). Wir hoffen bei dieser Gelegenheit viele
Mitglieder begrüßen zu dürfen.
Unsere Ausstellung. die mit anschließender Preisverleihung im Foyer des Technischen Rathauses
stattfand
"Künstlerinnen und Künstler verabschieden das Technische Rathaus", war eingroßer Erfolg.
Wir gratulieren recht herzlich den Preisträgern: Herrn Peter Eleven, Mitglied
des Künstlerclubs und des B BK,
der zweiten Preisträgerin, Frau Doris Schmidt-Haub und Herrn Heinz Dörr, dem dritten
Preisträger. Die Werke
der Preisträger wurden angekauft und davon der "Gesellschaft zur Förderung Frankfurter Malerei" ein Betrag
gespendet. Wir bedanken uns herzlichst.
Unser Dank gilt besonders Herrn Alfred Gangel, dem Direktor des Liegenschaftsamtes und den Sponsoren,
für
die freundliche Unterstüzung des Projektes, die diesen Event erst möglich gemacht
haben.
I. Die erste Veranstaltung am 9. Januar 20 10 fand in der Leonards- Kirche in Frankfurt am Main statt. Wir
besuchten die Weihnachtskrippe.
2 Die Museumsgruppe von Herrn Dr. Kurt Rothfuchs traf sich am 21 .Januar zur Botticelli Ausstellung
im Städel.
3. Am 18. Februar wurde von Frau Dr. Eugenie Börner in Raunheim die "Griesheimer Schule", das
Lebenswerk von Elena und Heinz Saalig, mit einem Vortrag gewürdigt.
4. Am 20.MArz 2010 findet, wie oben angekündigt, unsere Mitgliederversammlung im Historischen
Museum in Frankfurt am Main statt.
5 Am 30. März 2010 laden wir Sie zu einem Vortrag mit Lichtbildern von Frau Dr. Eugenie
Börner im
Cronstetten-Haus, Speicherstrasse 39-47, 60327 Frankfurt 19.30 Uhr ein. Titel:
"Experiment
Bauhaus" (Anfänge, Lehrbetrieb, Wirkung).
6 Im April trifft sich voraussichtlich die "Museumsgruppe" in der Schirn um die Georges Seurat
Ausstellung zu besuchen. Teilnehmern der Museumsgruppe werden rechtzeitig von Herrn Dr.
Rothfuchs benachrichtigt.
7. Am 4. Mai 2010 haben wir einen Besuch in Darmstadt auf der Mathildenhöhe geplant. Interessenten
werden gebeten sich bis spätestens 15. April 2010 unter der Telefonnummer: 06102-26223,
8. Fax 06102-321404, E-Mail: daria.heller@gmx.de zu melden.
9. Am 27.Mai 2010 laden wir Sie zu einem Vortrag mit Lichtbildern von Herrn Maximilian Hagen, M.A.
im Cronstetten-Haus, Speicherstrasse 39-47,60327 Frankfurt ein. Titel: "Rüsselsheim -Kunst"
10. und Industriestadt-" Eine Exkursion nach Rüsselsheim ist am Samstag, den 5. Juni vorgesehen.
Wir m6chten Sie, liebe Kunstfreunde, noch auf drei Ausstellungen aufmerksam machen, die zurzeit noch zu
sehen sind:
Die Ausstellung der "Griesheimer Schule" in 65479 Raunheim -Schulstrasse 2, Rathaus, bis 19.
März 2010.
Die Ausstellung von Klaus Kappel "Zeichnungen" Kunsthandlung JP Schneider jr. Rossmarkt 23,60311
Frankfurt am Main, bis 13. März 2010.
Die Ausstellung von Johannes Westenberger "Zeichnungen und Aquarelle" , Altk6nig-Stift, Feldbergstrasse
13-15, 61476 Kronberg, Tel. 06173-310, bis 23. April 2010.
Im zweiten Halbjahr ist, auf vielfachen Wunsch, eine Kunstreise nach Dresden geplant. Bahnreise mit zwei
Übernachtungen, Stadtrundfahrt, Museumsbesuch. Semperoper, Frauenkirche, u.a. Interessenten werden gebeten
sich unter folgender Telefonnummer bis zum 30. April 2010 zu melden: 06102-26223 E-Mail:
daria.heller@gmx.de . Die Teilnehmerzahl sollte mindestens 10 Personen betragen.
In der Hoffnung, dass Sie den Winter gut überstanden haben,
grüßen wir Sie herzlich
Daria Bottero-Heller
Maximilian Hagen
Schauen Sie sich unsere bisherigen Ausstellungen und Veranstaltungen mit zahlreichen Bildern an:
Sterl-Austellung: Eröffnungsrede Frau Dr. Eugénie Börner 23.03.-19.04. 2007
Aktion im Juni 2004: "Belebte Braubachstrasse" (Frankfurter Neue Presse vom 14.06.04)
Der Frankfurter Künstler Kurt Haas
-
Meilensteine im Frankfurter Wiederaufbau nach 1945
- Entwürfe und Werke; Frankfurter Paulskirche,
August 2002
Maria von Heider-Schweinitz (1894 - 1974)
- Eine Frankfurter Malerein; Frankfurter Paulskirche,
August 2002
Einhoff Ausstellung in Frankfurt a.M. 20.Oktober - 16.November 2001
Reinhold Ewald, Maler und Humanist 24.September - 07. Oktober 2001
Antik-Messe in Frankfurt a.M. 18.-22.Oktober 2000
Vom Main an die Schwalm 23.-28.März 2000:
Frankfurter Malerei des 19. u. frühen 20.Jahrhunderts 1993
Helmut
Schneider - Ein Leben für die Frankfurter Malerei
Verleihung
des Bundesverdienstkreuzes 1.Klasse an Helmut Schneider
Frankfurter
Allgemeine Zeitung: Interview mit Helmut Schneider vom 29.05.2004
Die wirkungsvollste Möglichkeit ist der Beitritt zur Gesellschaft
Für einen Jahresbeitrag ab 25,- € (Schüler, Studenten 12,50 €, Ehepaare 25,- € ) werden Sie Mitglied und erhalten regelmäßig Mitteilung über die Aktivitäten der Gesellschaft. Bei Zahlung eines freiwilligen Mitgliedsbeitrags von jährlich 60,- € und mehr gehören Sie dem Freundeskreis der Gesellschaft an.
In den verschiedenen Veranstaltungen werden Sie neue Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung über Frankfurter und regionale Kunst erfahren. Sie erhalten Einladungen zu den regelmäßig stattfindenden Vorträgen und Seminaren in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe der Johann Wolfgang Goethe Universität, bei denen ein Frankfurter Künstler jeweils im Mittelpunkt der Erörterungen steht.
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